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Der Pergamonaltar

Foto: Antikensammlung SMB, Johannes Laurentius

Die Berliner Antikensammlung besitzt ein einzigartiges Denkmal der griechischen Antike. Der Große Altar wurde im 2. Jh. v. Chr. in der kleinasiatischen Königsresidenz Pergamon errichtet. Nach seiner Wiederentdeckung im späten 19. Jh. gelangten gemäß Fundteilung ausgewählte Architekturteile sowie der Skulpturenschmuck des Altars nach Berlin. Sie werden in einer monumentalen Teilrekonstruktion im Pergamonmuseum präsentiert. Der 113 m lange Sockelfries des Altars, der auch unter den Bezeichnungen Gigantenfries oder Großer Fries bekannt ist, gilt als Meisterwerk der hellenistischen Bildhauerkunst. Er zeigt einen an Dynamik und Pathos kaum zu überbietenden Kampf zwischen Göttern und Giganten.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird das Pergamonmuseum seit 2013 abschnittsweise saniert, der Saal mit dem Pergamonaltar ist seit Herbst 2014 bis voraussichtlich 2019 geschlossen.


Der Pergamonaltar 3D

Wenn Sie diese Infobox schließen, gelangen Sie direkt zum digitalen 3D-Modell des Altarsaals im Pergamonmuseum. Sie können folgende Maustasten verwenden, um in den 3D-Friesansichten zu navigieren:

Per Klick in die 3D-Szene lassen sich Informationen zu den Friesdarstellungen abrufen. Zusätzlich können Sie per Detailansicht den Gigantenfries in hochaufgelöster Nahansicht erkunden. Um diese Infobox wieder anzuzeigen, verwenden Sie den Info-Button der Werkzeugleiste, welche sich in der oberen rechten Ecke befindet.

Zur 3D-Anwendung




Der Pergamonaltar 3D

Der Altarsaal im Pergamonmuseum

Wählen Sie in der 3D-Ansicht oder der folgenden Liste eine Friesseite, so erhalten Sie Informationen zu den Darstellungen auf dem Fries. Sie können dann in einer Detailansicht und anhand der im Text selektierbaren Ansichten den jeweiligen Fries erkunden.